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Ersch-Gruber, Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste, Einzel-Band

Einzelbände (Theile) des unvollendet gebliebenen Ersch-Gruber, aus allen Sectionen (I/II/III). Teils mit Kupfer-Tafeln, teils Doppelbände. Leipzig, Johann Friedrich Gleditsch / F.A. Brockhaus, 1818-1889 ...

Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste in alphabetischer Folge von genannten Schriftstellern bearbeitet und herausgegeben von J. S. Ersch und J. G. Gruber
Aus den Abteilungen / Sektionen I (A-G, 99 Bände) / II (H-Li, 43 Bände) / III (O-Ph, 25 Bände)
Leipzig, Verlag von Johann Friedrich Gleditsch / F.A. Brockhaus, 1818-1889

Einzel-Bände (Theile) der monumentalen Enzyklopädie von Ersch-Gruber.
Unterschiedliche Einbände (Original-Halbleder, -Ganzleder), teils mit Kupfer-Tafeln, teils in Doppelbänden.

Weitere Informationen zu Ersch-Gruber, Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste, 1818-1889

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Beim Ersch-Gruber handelt es sich neben dem Großen Unversal-Lexicon von Zedler, der Oeconomischen Encyclopädie von Krünitz, der Deutschen Encycklopädie von Köster & Roos ("Frankfurter Enzyklopädie") & dem "Wunder-Meyer", um eine der deutschsprachigen Monumental-Enzyklopädien, welche von den Herausgebern mit dem Anspruch begonnen wurden - weitestgehend oder vollständig - das gesamte aktuelle Wissen in nur einer Ausgabe systematisch alphabetisch zu erfassen (um damit eine ganze Bibliothek zu ersetzen).

Die Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste (in alphabetischer Folge von genannten Schriftstellern bearbeitet) wurde ab 1818 bei Johann Friedrich Gleditsch in Leipzig von Johann Samuel Ersch (1766–1828) & Johann Gottfried Gruber (1774–1851) herausgegeben & wird daher auch nur kurz Ersch-Gruber genannt. Nach dem Tod von Ersch übernahm 1831 der Brockhaus Verlag die Unternehmung. Ursprünglich war dieses Lexikon auf 30 Bände konzipiert. Bis zur unvollendeten Einstellung im Jahre 1889 erschienen insgesamt 167 Text-Bände (mit etwas mehr als 78.500 Seiten) sowie ein Tafelband. Aufgrund der sehr hohen Bandanzahl & des langen Erscheinungszeitraumes, finden sich heute zumeist nur noch Angebote mit Einzelbänden oder mit einigen Bänden.

Veröffentlicht wurde der Ersch-Gruber in drei Abteilungen (Sectionen):
• Abteilung I: A–G, 99 Bände & Tafelband, 1818–1882 (der einzig fertiggestellte Teil)
• Abteilung II: H–N (abgebrochen bei Ligatur), 43 Bände, 1827–1889
• Abteilung III: O–Z (abgebrochen bei Phyxius), 25 Bände, 1830–1850

Die Buchstaben L & P wurden nur teilweise fertig bearbeitet, die Buchstabenbereiche M, N & Q-Z fehlen vollständig. Nach Schätzungen entsprechen diese unveröffentlichten Bereiche etwa 43 Prozent des Gesamtwerkes; bei Fertigstellung wäre diese Enzyklopädie auf 295-300 Bände gekommen.

An der Ausgabe haben ca. 400 Fachgelehrte mitgewirkt, in der Nachbetrachtung liegt der Schwerpunkt des Ersch-Gruber v.a. bei Geographie, Biographien (nur verstorbene Persönlichkeiten enthalten), Sprache & Literatur. Die Textbände nahezu durchgängig mit zweispaltigem Druck. Zu den ersten Bänden sind 230 Kupfer-Tafeln (häufig ausfaltbar) erschienen. Teils sind diese - anstatt im Tafelband - bereits in den zugehörigen Bänden mit eingebunden. Diese zeigen schematische Darstellungen theoretischer Gegenstände aus Mathematik oder Physik, von gewerblichen Maschinen, aus der Biologie sowie architektonische Zeichnungen, Landkarten, Pläne, Stammbäume etc. Aus Zeit- und/oder Kostengründen wurde die Auslieferung dieser Abbildungen nach dem Band 14 eingestellt.

Artikelnummer
Ersch-Gruber-EB
Gewicht
0 kg
Zustand
gebraucht